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Fake oder doch nur Spaß
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Fake oder war doch nur Spaß

 

THEATERSTÜCK

12.11.2018 | 12:30 & 19:00 Uhr
Arche, Schlossstr. 5, 03238 Finsterwalde
Freier Eintritt

 

Unter diesem Titel bringt das Tournee-Theater Radiks aus Berlin das Thema Cyber-Mobbing und Medienkompetenz auf die Bühne; ein Stück, das betroffen macht und zur Zivilcourage aufruft.

Die siebzehnjährige Lea hat einen Traum: sie möchte unbedingt, wie ihre früh verstorbene Mutter, Schauspielerin werden. Bei ihrem Vater ruft das wenig Begeisterung hervor, dafür teilt ihre beste Freundin Nadine mit Lea diesen Traum.

Als aber beide sich bei einer Casting-Agentur vorstellen und Nadine im Gegensatz zu Lea abgelehnt wird, beginnt Nadine aus Missgunst, Lea im Freundeskreis zu denunzieren. Ihre wilden Gerüchte über Lea, dass sie kein Interesse mehr an ihren Freunden habe, weil sich für etwas Besseres halte, sorgen für Ablehnung, Ausgrenzung und erste Sticheleien. Schnell ist auch ein erniedrigender Spitzname für Lea gefunden; sich über sie lustig machen und sie schikanieren wird zum Sport. Vor allem in diversen Netzwerk-Portalen ist Lea schutz- und hilflos den üblen Attacken ihrer Mitschüler ausgesetzt.

Aus eigener Kraft kann sich Lea nicht mehr gegen die Verleumdungen und Beleidigungen wehren. Alles versucht sie: Anfangs nimmt sie noch Stellung, zu den fiesen Kommentaren, später versucht sie, mit einem selbst gedrehten Rap-Video online gegen die Attacken zu demonstrieren. Doch die Schikane hat sich zum Selbstläufer entwickelt und bereits Ausmaße angenommen, die selbst die Verursacherin Nadine nicht geahnt hatte. Spät erst bemerkt Lea, dass nur der Außenseiter Jo zu ihr hält und versucht ihr zu helfen. Er und ein couragierter Lehrer, der Leas Vater dazu bringt, die Polizei einzuschalten, sind letztlich Leas Rettung. Mit dem Ende der Mobbing-Attacken ist aber Leas Leidensweg noch nicht beendet: Nur in einer Therapie kann sie die Erlebnisse verarbeiten.

Das Theaterstück lässt es zu, sich in Lea hinein zu versetzen. Die gespielten Dialoge werden dazu immer wieder von kurzen Passagen unterbrochen, in denen, mit Hilfe von Kommentaren der Schauspieler, über das Gezeigte reflektiert werden kann.

Dadurch kann der Zuschauer sich gut mit der Problematik auseinandersetzen und diese in allen Ausmaßen verstehen.

An unserer eigenen Courage zu arbeiten, hinzuschauen und es nicht zuzulassen, dass jemand zum Mobbing-Opfer wird, das ist die Botschaft des Theaterstücks "Fake oder doch nur Spaß".

Danke für die Unterstützung unserer Sponsoren:
Evangelischer Kirchenkreis Niederlausitz, Evangelische Kirchengemeinde Finsterwalde, Bundesprogramm „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit!“

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